Naturheilpraxis Anke Thiel


Direkt zum Seiteninhalt

Die Ohrakupunktur

Naturheilweisen

Das Konzept der Ohrakupunktur geht auf den französischen Arzt Paul Nogier zurück, der 1954 erstmals über seine Erfahrungen mit dieser Methode berichtete.

Die Behandlung über das Ohr ist bereits aus der chinesischen Akupunktur bzw. der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bekannt, die eine über 2.000 Jahre lange Tradition in der Behandlung von Krankheiten vorweisen kann.

Aber auch in der westlichen Hemisphäre genießt die Akupunktur zunehmend Anerkennung und Wertschätzung. Sie wurde mittlerweile durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) anerkannt. Diese hat eine Liste herausgegeben, aus der ersichtlich wird, welche Erkrankungen mit Akupunktur erfolgreich therapierbar sind.

Die Ohrmuschel kann, ähnlich wie auch die Iris, die Hand- und die Fußfläche, mit einem Hologramm verglichen werden. Dies bedeutet, dass sich in der Ohrmuschel die zugehörigen Zonen zu allem Körperbereichen wiederfinden.

In meiner Praxis werden die behandlungsbedürftigen Punkte mittels eines Punktsuchgerätes ("Pointer") auf ihren Hautwiderstand hin gemessen, bestimmt und anschließend behandelt.

Die wirksamste Methode ist das Setzen von Nadeln, bei Bedarf auch Dauernadeln, die auf einem winzigen Pflaster aufgebracht und kaum sichtbar sind. Besteht jedoch eine Abneigung gegen das "gestochen werden", z. B. bei Kindern, setze ich auch gern kleine Magnete auf die betreffenden Punkte bzw. behandle sie mit völlig schmerzfreiem Laserlicht.


<--- Zurück zur Neuraltherapie | Weiter zur Pflanzenheilkunde --->


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü