Naturheilpraxis Anke Thiel


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Das Baunscheidt-Verfahren

Naturheilweisen

Dieses Verfahren wurde von dem Mechaniker Karl Baunscheidt entwickelt, nachdem seine rheumatischen Beschwerden in einem Gelenk durch einen Mückenstich erheblich gelindert wurde.

Mit dem "Lebenswecker", einem mit vielen feinen Nadeln besetzten Instrument, werden zahlreiche kleine Einstiche in die Oberhaut vorgenommen. Das danach aufgetragene hautreizende Öl bewirkt eine verbesserte Durchblutung und vor allem einen verbesserten Lymphfluss am meist durch Schmerzen geplagten "Ort des Geschehens". Im Gewebe abgelagerte so genannte "Schlackenstoffe" werden vermehrt ausgeschieden, das Immunsystem wird angeregt.

Bestimmte Erkrankungen/Organe werden entsprechenden Hautzonen zugeordnet, die dann mit dem Baunscheidt-Verfahren therapiert werden.

Übrigens: Schlackenstoffe im menschlichen Gewebe gibt es tatsächlich! Der Begriff aus dem Bereich der Metallschmelze in Hochöfen soll deutlich machen, dass das Bindegewebe oft mit Schad- und Reststoffen nicht vollständig ausgeheilter Krankheiten belastet ist. Diese Stoffe blockieren Teile des weichen Bindegewebes und damit den notwendigen Transport von Stoffwechselendprodukten zu den Ausscheidungsorganen.


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Baunscheidt
Baunscheidt

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